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RSC Triathleten auf der Radrennbahn Oberhausen

Spannende Erfahrungen mit einem neuen Bereich des Radsports

RSC Triathleten - Erfahrungen auf der Radbahn Oberhausen

Am 24.09.2011 bestand die Möglichkeit, auf der Radrennbahn Oberhausen erste Erfahrungen auf dem 333 Meter langen Rundkurs zu sammeln. Nach einer ersten Einweisung durch Bernd Essert gingen die Athleten auf die Bahn. Schnell wurde das Vertrauen in das eigene Können größer und die Geschwindigkeiten gesteigert.

Danach standen 100-Meter-Sprints auf dem Programm. Nach einer Runde Einrollen und Temposteigerung wurde auf der zweiten Runde die markierte Distanz abgestoppt.

Vor den weiteren Durchgängen stieß Erik Weispfennig, ehemaliger Radprofi und Bahnradweltmeister, zu den Athleten und gab diesen weitere wertvolle Tipps.

Bei allen Teilnehmern ließ sich beim zweiten oder auch dritten Durchgang auch prompt eine Zeitverbesserung feststellen. Zum Abschluss wurden noch drei Mannschaften mit je drei Fahrern gebildet, die drei Runden fuhren, wobei nach jeder Runde der vorderste Fahrer zur Seite fährt. Gestartet wurde stehend nebeneinander und es galt, schnellstmöglich das Tempo hochzufahren und den Speed oben zu halten. Insgesamt stellte sich in den 2 Stunden schnell heraus, welch Leistungen die Bahnradfahrer auf ihren Rädern ohne Schaltung, Freilauf und Bremsen zeigen. Wer dies bisher nur aus Zuschauersicht erlebte, wird bei künftigen Veranstaltungen die Leistung der Bahnfahrer noch höher einschätzen können. Für sämtliche Athleten vergingen die zwei Stunden wie im Fluge, eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen. Herzlichen Dank nochmals an Bernd Essert und Erik Weispfennig.